Weihnachten 2008

  Weihnachtsplätzchen, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtstrubel, Weihnachtsmusik, Weihnachtsmarkt, Weihnachtssonderangebote, Weihnachtseinkauf. Frage mich, ist das Alles, ist da nicht mehr? Auf einer Anhöhe eine kleine Kirche, Ihr Licht leuchtet warm in meine Fragen, in meine Dunkelheit, zieht mich magisch an. Und ich mache mich auf den Weg. Ruhe umgibt mich, ich kann durchatmen, fühle mich frei und gelöst, … Weihnachten 2008 weiterlesen

Algerien 2007: Zeit für die Wüste

Die Bewohner der Wüste sagen:
 Entweder man liebt die Wüste, oder man hasst sie!

 Dirk's und meine Liebe zur Wüste wurde 1995 bei unserer ersten Israel-Rundreise geweckt. 
In den Jahren danach hatten wir ein paar Mal die Möglichkeit, die Wüste hautnah im Urlaub zu erleben. So waren wir zu Fuß, mit Kamelen und per Geländewagen … Algerien 2007: Zeit für die Wüste weiterlesen

Zeit für die Wüste: Der Tag erwacht

Zartes Licht weckt uns, bricht am Horizont das Dunkel der Nacht. Noch verschwommen heben sich die Granitskulpturen vom hellen Sand ab. Im Osten färbt sich der Himmel zart rosa und dann plötzlich in hellgrau und blau, mit rosa getönten Wolkenbändern. Und, wie nach einer Erholungspause, erstrahlt nun der ganze Horizont in einem Feuerwerk von Gold … Zeit für die Wüste: Der Tag erwacht weiterlesen

Zeit für die Wüste: Fahren

Und wieder geht es weiter, wie Nomaden getrieben von einem Lagerplatz zum anderen. Durchfahren im gleißenden Licht eine Dünenlandschaft und in uns keimt die Frage auf, ob die Dünen, so wie sie vor uns liegen, wohl unberührt sind, wurden sie jemals von Menschenfüßen betreten? Vor uns eine wunderschöne, halbmondförmige hohe Düne mit einem klar gezeichneten … Zeit für die Wüste: Fahren weiterlesen

Zeit für die Wüste: Abendstimmung

Der Einbruch der Dunkelheit führt uns wieder zusammen. Alle noch beeindruckt vom Schauspiel des Sonnenuntergangs, der sich immer wieder neu und großartig präsentiert. Dieser Moment gehört jedem alleine, Worte stören nur, Erklärungen sind banal und überflüssig, ehrfürchtig und andächtig verabschieden wir das Licht. 

Nun rücken wir nah zu einander, genießen die Gemeinschaft, teilen die Eindrücke … Zeit für die Wüste: Abendstimmung weiterlesen

Zeit für die Wüste: Ein See


Unsere Begleiter werden unruhig, unterhalten sich aufgeregt in Tamaschek und dann ruft Inballa, unser Koch: Wasser!
 Wasser, wieder eine „Fata Morgana“, dass gefürchtete Trugbild der Wüste denken wir. 

Aber dann sehen auch wir ihn, einen kleinen See mit vier saftigen grünen Akazien in der Mitte in der Weite des Tales, eingerahmt von kleinen Felsformationen und … Zeit für die Wüste: Ein See weiterlesen

Zeit für die Wüste: Bilder

Unser Weg führt durch eine uns unendlich scheinende Einsamkeit und Weite, mit immer neuen schön geformten Felsformationen aus Sandstein, auf denen unsere Blicke verweilen. 

Ab und zu wird das Bild unterbrochen durch saftig grüne Akazien und Tamarisken, sehen sogar mitten in der Sahara kleine Akazienwälder und –Alleen. Die Wüste ist auffällig grün, wegen des starken … Zeit für die Wüste: Bilder weiterlesen

Zeit für die Wüste: Warten

„Die Wolken riechen nach Sandsturm“, sagt der Sherch. Nur noch unscharf erkennen wir die Silhouetten der Felsen auf der gegenüberliegenden Talseite. Aufgewirbelter Sand treibt durch die weite Ebene. Zwischen zwei Felstürmen dreht sich eine Sandhose. Unruhe macht sich breit.
Sherch sucht für uns einen geschützten und schattigen Platz auf der Nordseite einer Felsformation. Ganz ohne Hektik … Zeit für die Wüste: Warten weiterlesen

Zeit für die Wüste: Lebendiges Wasser

Wieder unterwegs! Kleine Felsformationen säumen den Rand eines weiten Tales und plötzlich, in der Weite der Wüste ganz unerwartet, Zeichen eines verlassenen Nomadenlagers. Ein Unterstand für Vieh, Reste einer Umzäunung, eine Blechschüssel auf einem Holzskelett, wie gerade nach dem Spülen zum Trocknen aufgehängt. Im Sand ein paar Blechringe, ausgeschnitten aus alten Ölfässern. Unsere Fahrzeuge halten, … Zeit für die Wüste: Lebendiges Wasser weiterlesen

Zeit für die Wüste: Spaziergang

  Wir laufen gemeinsam durch unberührten Sand, hinterlassen nichts als unsere Fußspuren, die der Wind wieder verweht.

 Einsamkeit und Weite umgeben uns, laufen in einer uralten Landschaft. Sehen Felsformationen, die unsere Phantasie anregen, sehen in ihnen längst vergangene Steinstädte, Ruinen von Festungen mit starken Mauern, Kathedralen und Paläste aus 1000 und einer Nacht. Werden uns … Zeit für die Wüste: Spaziergang weiterlesen

Suchra und ihre beiden Töchter

Ein paar Wochen nach unserer Rückkehr erzählten  Helene und Alexander, dass Suchra wieder im Haushalt ihrer Eltern lebe. Natürlich sind wir völlig überrascht und wollten wissen, was passiert ist. Nach dem, was wir im Urlaub gehört hatten ist so etwas doch eigentlich unmöglich. Nach dunganischer Tradition doch ein voll kommendes  "no go". Und nun erzählen … Suchra und ihre beiden Töchter weiterlesen

Kirgistan 2004: Der Heimflug

Heute werden nach dem Frühstück die letzten Teile in die Koffer gepackt. Nach herzlicher Verabschiedung und einem Familienfoto geht's mit Djuscha's Bulli Richtung Flughafen. Am Manas International Airport sprechen uns sofort Männer in schwarzen Anzügen an. Für 10 Dollar nehmen sie unser Gepäck unter Ihre Fittiche. Das heißt, die Zollkontrolle sieht die Koffer nicht und … Kirgistan 2004: Der Heimflug weiterlesen

Kirgistan 2004: Die Einladung bei Ali

Und auf geht's zu Ali. Dirk betont bereits im Vorfeld, dass er nichts mehr essen kann und will. Schau'n wir mal, ob das klappt. Wir werden herzlich empfangen und gleich zu einer "Hausbesichtigung" eingeladen. Besonders stolz ist der Gastgeber auf sein Badezimmer, allerdings ist die Toilette nicht angeschlossen und somit nicht zur Benutzung freigegeben. Der … Kirgistan 2004: Die Einladung bei Ali weiterlesen

Kirgistan 2004: Die Einladung bei Rosa’s Eltern

Mit vielen neuen Eindrücken fahren wir zurück nach Tokmak. Dort erwarten uns Rosa’s Eltern zum Abendessen. Heute ist "fein machen" angesagt. Rahim erscheint im schwarzen Anzug mit Weste und ... einem karierten Oberhemd. Ayscha in einem westlich geschnittenem engen, langen Rock, einem schwarzen bestickten Oberteil und einem Blazer. Auch wir geben alles 😁: Unsere Männer … Kirgistan 2004: Die Einladung bei Rosa’s Eltern weiterlesen

Kirgistan 2004: Der Ausflug nach Bischkek

Ein Ausflug nach Bischkek steht auf unserem Programm und direkt nach dem Frühstück geht's los. Mit von der Partie sind unsere Gastgeber und Djuscha mit Frau und Sohn Ajupp. Unsere beiden dunganischen Frauen sind bester Stimmung, denn Familienausflüge wie dieser sind für sie außergewöhnlich. Ungeplant wird ein Besuch bei Ayschas Bruder eingeschoben, der ein kleines … Kirgistan 2004: Der Ausflug nach Bischkek weiterlesen

Kirgisien 2004: Die Autobahn-Raststätte

Heute startet unser Tag mit einem "einfachen"  kontinentalen Frühstück 😍 - Brot und vier Sorten selbstgemachter Konfitüre - in der Küche. Geplant ist ein Besuch der Hauptstadt Bischkek zum sightseeing. Djuscha und seine Frau und natürlich Ayscha und Rahim sind mit von der Partie. Und, wie könnte es anders sein, das Auto ist voll beladen … Kirgisien 2004: Die Autobahn-Raststätte weiterlesen

Kirgistan 2004: Die Einladung bei Djuscha

Und auf zur nächsten, falls ihr mitgezählt habt, dritten warmen Mahlzeit dieses Nachmittags. Ach ja, auf der Fahrt nach Bishkek wurde uns natürlich etwas zu Essen in Form von frischem Fladenbrot, Gebäck und Süßigkeiten angeboten und während des Marktbesuchs gab es Bananen zur Stärkung. Wie war das noch mit Hänsel und Gretel ☺?? Nach all … Kirgistan 2004: Die Einladung bei Djuscha weiterlesen

Kirgisien 2004: Die Einladung beim Osterei

Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Ayscha und Rahim zuhause geht's weiter zum nächsten Essen, das Osterei hat uns eingeladen. Es handelt sich hier ganz offensichtlich um einen für kirgisische Verhältnisse reichen Haushalt. Mir fehlt die bisher erlebte Herzlich- und Fröhlichkeit. Alexander hat die Einladung nur angenommen, wenn wir Frauen gemeinsam mit den Männer zu Tisch … Kirgisien 2004: Die Einladung beim Osterei weiterlesen