Korsika 2017: Heimfahrt

Korsika An- und Abreise

StepMap Korsika An- und Abreise

 

Mi 18.10.    306km

6:00 Uhr allgemeines Wecken per Kabinenlautsprecher. Um 7:30 Uhr verlassen wir, nach ruhiger Nacht und einem kleinen Frühstück, in Genua die Fähre. Über die Autobahn erreichen wir schnell Como und legen hier eine Rast am See ein.

 

Tatsächlich finden wir einen Parkplatz direkt an der Promenade. So bummeln wir ein Stück am See entlang. Übernachten möchten wir jedoch lieber möglichst einsam in den Bergen, also fahren wir weiter in Richtung St. Bernardino. Vor dem Tunnel wechseln wir auf die alte Straße und „kreiseln“ hinauf bis zur Passhöhe.

 

Unterhalb der Passhöhe haben wir, etwas abseits der Straße, einen super Nachtplatz an den zwei Belüftungstürmen des Autotunnels gesehen und fahren die paar Kehren zurück.

Do 19.10. 215km
Nach dem herrlichen, milden Wetter auf Korsika, sind wir nun im Spätherbst angekommen.

Bei blauem Himmel, aber frostigen Temperaturen – die Pfützen auf der Passhöhe sind vereist – geht es hinunter ins Tal. Die Strecke ist wenig befahren und so kann auch der Fahrer die herrlichen Ausblicke genießen . Ein Zwischenstopp wäre schön und nach kurzer „Rückfrage“ schlägt das Internet Chur vor . Wir  parken in der Nähe der Altstadt an der Brambrueeschbahn. Von hier bummeln wir, bei herbstlich sonnigem, aber kühlem Wetter, durch die schöne Altstadt von Chur.

Auf unserem weiteren Weg nach Kreuzlingen zu Sylvia und Willi, halten wir für einen Cappuccino-Stopp oberhalb des Walensees ein. Ein schöner Abend mit unseren Freunden beendet den Tag. Übernachtet wird in der Einfahrt, „Tür an Tür“ mit den Beiden 😀

Fr 20.10. 340km 5€
Nach ausgiebigen Frühstück, starten wir bei Sonnenschein in Richtung Schwarzwald. Am Bahnhof von Villingen finden wir einen stadtnahen Parkplatz.

Trotz des inzwischen nieseligen Wetters, spazieren wir durch die hübsche, historische Altstadt. Schade, immer wenn wir durch den Schwarzwald fahren ist schlechtes Wetter 😥. Wir übernachten idyl­lisch auf dem Womo-Stellplatz des Gasthofs Krone in Reichenbach. Es ist klar, dass wir im Gasthof essen und werden nicht enttäuscht.

Sa 21.10. 306km
Zum Frühstück besucht uns eine kleine Rinderherde – ein Stier mit seinen zwei Mädels und einem Kalb -. Der Regen hat inzwischen aufgehört und tatsächlich lässt sich ab und zu die Sonnen sehen.

Kaum unterwegs, poltert es in der Kabine. Sofort fahren wir rechts ran um nachzuschauen, was hinten los ist. Aber oh Schreck, die Kabinentür lässt sich nicht aufschließen.
Als heutigen Schlafplatz steuern wir „unseren“ Stellplatz 😏 in Gnadenthal an.

So 22.10. 145km
Wir besuchen den Gottesdienst der Kommunität und danach geht es in Richtung Heimat. Aber vorher gibt es in Emmerichenhain im Westerwald zum Urlaubsabschluss noch eine leckere Pizza.

Ein Fernsehbericht über die Autobahnkirche in Wilnsdorf hat uns neugierig gemacht. Also kurz runter von der Autobahn. Die Kapelle hat eine ganz besondere Atmosphäre. Aber Ruhe und Besinnung wollen heute nicht aufkommen: Es werden Stühle gerückt, da wohl heute Abend ein Konzert ansteht. Schade, wir werden die Kapelle bestimmt noch einmal besuchen.

 

Mit dem Wohnmobil nach Korsika

Gesamtstrecke 3555 km
Gesamtfahrzeit 85 Std.
Schnitt 41,8 km/Std. (auf Korsika in den Bergen oft unter 25 km/Std.)
Dieselverbrauch 10,8 l/100 km
Gasverbrauch ca. 7 kg

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Korsika 2017: Calanche – Girolata – Calvi – Ile Rousse – Saint Florent

Bildschirmfoto 2017-11-24 um 15.42.03Di 10.10.   43km

Dank der Glocken einer Ziegenherde sind wir früh auf den Beinen. Da die Straße durch die Calanche sehr eng und stark befahren ist,  beschließen wir unrasiert und ohne Frühstück loszufahren. Mit kleinen Fotostopps geht’s ungestört durch die Calanche bis zum Parkplatz am Dackelkopf.

Nach dem Frühstück wandern wir zum Château Fort und werden hier mit einem schönen Blick auf Porto belohnt.

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Porto, spazieren hinauf zum genuesischen Turm,

bummeln durch die Stadt und den kleinen Hafen und fahren dann weiter zur Plage de Gradelle. Der Camping ist jetzt im Herbst schon geschlossen und wir übernachten auf dem Strandparkplatz.

Mi 11.10.    36km

Wieder einmal – Frau gefiel das Parkplatzambiente nicht – starten wir ohne Frühstück zum Wanderparkplatz am Col de Croix. Dort wird das Frühstück nachgeholt und dabei können wir aus dem Wohnzimmerfenster eine Rally auf der recht engen Küstenstraße beobachten. Gut, dass wir denen nicht im Gegenverkehr begegnet sind.

Direkt neben dem Parkplatz beginnt unsere heutige Wanderroute über den „Briefträgerpfad“ nach Girolata (einziger Ort auf Korsika ohne Straßenanbindung). Gehdauer einfache Strecke gem. Wegweiser ca. 1 3/4 Stunden. Wir geniessen diese sehr empfehlenswerte Wanderung entlang des Küstenstreifens mit ihren tollen Ausblicken über das azurblaue Meer. Es ist Nachsaison, dass Dörfchen ist „verschlafen“, am Strand liegen ein paar Rinder in der Sonne, die Dorfhunde streifen umher und nur wenige Wanderer besiedeln den Strand.

Auch ein ankommendes Touristenboot kann die Idylle nicht stören. Nach korsischem Essen im Strandrestaurant, geht es auf gleichem Weg zurück. Übernachtet wird in Meeresnähe auf dem Campingplatz Ideal in Galeria.

Do 12.10.   40km

Über die D81 fahren wir nach Calvi. Dort stellen wir Bimo auf einem P&R Parkplatz in Pinea direkt an der Schmalspurbahn ab. Da in absehbarer Zeit kein Zug Richtung Calvi zu erwarten ist, entscheiden wir uns für einen Strandspaziergang zur Altstadt und zur Zitadelle.

Natürlich darf nach der „anstrengenden“ Wanderung Stärkung in Form eines Cappuccinos nicht fehlen, allerdings finden wir den Preis von 4,50€ 😯 für einen Cappuccino doch ein wenig überzogen. Wir spazieren bei herrlichem Sonnenschein gemächlich hinauf zur Zitadelle und bummeln durch die Altstadt. Für den Rückweg wählen wir erst einmal die Hauptstraße, da wir, neugierig wie wir sind, einen Blick auf die Ferienanlage Pinea werfen wollen. Dort angekommen, geht es dann wieder zum Strand und auf ein Glas Wein (100ml 8€) und eine Dose Cola (4€) in eine Strandbar. Nach Auffüllung des Kühlschranks und Tanken der Gasflasche (6l) fahren wir zur Plage Sainte Restitude.

Auf Kiesstrand direkt am Meer, mit einem tollen Blick auf Calvi und die Zitadelle, wird hier bei Meeresrauschen gut gespeist (Tunfisch, nicht geangelt, sondern von der tollen Fischtheke in Calvi) und dann auch übernachtet.

Fr 13.10.   75km

Das Meeresrauschen begleitet uns die ganze Nacht und auch beim Frühstück ;-)). Ziel des Tages ist eigentlich die Bucht von Saleccisa, aber davon später. Erst einmal machen wir einen kleinen Abstecher zur Ile Rousse. Dort angekommen spazieren wir über die Mole zum Jachthafen und zur Anlegestelle der Fähren. Nach einem kurzen Spaziergang über den Strand, bummeln wir am Meer entlang in die Altstadt, werfen einen Blick in die Kirchen und besuchen die kleine Markthalle mit den dicken Säulen.

Und nun geht es Richtung Saint Florent. Die Anfahrt zur Bucht von Saleccia wird als schwierig beschrieben und diese Aussage können wir nun bestätigen. Ohne Bimo im Gepäck, wäre Dirk die Strecke von lediglich 13 km sicherlich gefahren. Aber vor Ort und nach ca. 1 km mit einer Fahrzeit von 15 Min. – auf der steinigen Rüttelpiste :-/ mit bösartigen Kratzeästen – lassen der Entdeckerdrang und die Abenteuerlust rapide zugunsten des Materials nach und … es geht zurück auf die Hauptstraße.

Es geht weiter nach Saint Florent. Wir parken am Strand und starten zu einer kurzen Ortsbesichtigung. Als Übernachtungsplatz  wählen wir den Parkplatz an der Zitadelle oberhalb des Ortes. Die Lichter gehen an und wir starten zu einem stimmungsvollen Abendspaziergang entlang des Hafens und durch die Altstadt mit Restaurantbesuch. Leider ist meine Dorade mit extrem viel gehacktem Knoblauch kontaminiert 😟.

Nun haben wir Korsika fast umrundet und die Entscheidung „lange oder kurze Fährstrecke“ ist zu fällen. Wir entscheiden uns für die lange Strecke, also nach Genua! Vorteil: Kabine mit Bett und Nasszelle. Und so bucht Dirk via Internet die Moby-Fähre am 17.10. um 22.:30 Uhr ab Bastia.

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Korsika 2017: Corte mit der Bahn – Vizzovona – Corte – Stausee von Calacuccia – Col de Verghio – Gorges de Spelunka

Bildschirmfoto 2017-11-24 um 15.36.40Do 05.10.    52km

Heute geht’s wieder zurück ins Gebirge … mit der Bahn😄. Frühmorgens fahren wir zum Bedarfshaltepunkt der Schmalspurbahn in Carbuccia. Nach dem im Internet gefundenen Sommerfahrplan müsste hier um 9:00 Uhr ein Zug vorbeikommen. Leider erfahren wir auf „korsisch“, das der Sommerfahrplan ungültig ist. Der hilfsbereite Korse kümmert sich rührend um Dirk, nimmt ihn mit in sein Haus, versucht den aktuellen Plan im Internet aufzurufen, verzweifelt dabei und ruft am Bahnhof an. Dann schreibt er auf einen großen Zettel: 11:30 Uhr. Da man hier den Zug durch Winken anhalten muß und uns das ziemlich suspekt ist, nachdem ein Zug in der Gegenrichtung vorbei rauschte, steuern wir lieber den Bahnhof von Bocognano an.

Dort bestätigt ein freundlicher Bahnbeamter die Abfahrtzeit und verkauft uns auch gleich die Hin- und Rückfahrkarten (kpl. 23,60 €) nach Corte. Die sehr empfehlenswerte Bahnfahrt geht vorbei an steilen Hängen und tiefen Abgründen, über Brücken und durch enge Kurven und Tunnels nach Corte. Vom Bahnhof laufen wir hinauf in die hübsche, ursprüngliche Altstadt und hoch bis zur Zitadelle.

Unsere Rückfahrt ist planmäßig um 16:49 Uhr, die Ankunft 18:10 Uhr bei Bimo. Nach kurzer Fahrt in Richtung Corte, übernachten wir auf dem Col de Vizzavona im dichten Nebel.

Fr.06.10.   42km   24€

Eine Wanderung zu der Cascade des Anglais steht auf unserem Tagesprogramm, also erst einmal hinunter zum Bahnhof Vizzovona. Ein gut ausgeschilderter und bequemer Wanderweg führt uns zu der Cascade des Anglaise.

Am Ortsrand , oberhalb des Bahnhofs, fällt uns ein baufälliges, hochherrschaftliches Gebäude auf. Zurück im Dörfchen finden wir ein aufklärendes Hinweisschild.  Es war einmal ein englisches Nobelhotel. Ich hatte schon spekuliert, dass es sich um den Sommersitz des einzigen korsischen, deutschstämmigen Königs gehandelt hat und sah schon im Geiste die noblen Damen im Reifrock die breite Treppe hinunter schweben🏰.

Nach einem kurzen Ausflug in die royale Geschichte Korsikas 😜 fahren wir weiter zum Camping Sognu in Corte. Schlusspunkt des heutigen Tages ist ein Abendbummel durch die Altstadt.

Sa 07.10.   27km

Über die Scala di Santa Regina (Treppe der Himmelskönigin), die D84 fahren wir zum Stausee von Calacuccia.

Unsere Mittagspause legen wir auf dem kleinen Parkplatz direkt am See ein. Der See ist Ende des Sommers nur noch schwach gefüllt und so machen wir einen kurzem Spaziergang in dem austrockneten Uferbereich. Die freiliegenden rundgeschliffenen Steinformationen laden zum „Klettern“ ein.

Unser Aufmerksamkeit finden die versteinerten Wurzeln und Holzstümpfe, deren Farbe sich kaum von der der Steine unterscheidet.

Zielpunkt für heute ist der Wanderparkplatz am Forsthaus Poppaghia. Dort wandern wir in Richtung Lac de Nino. Fürsorglich weisen uns entgegenkommende Wanderer darauf hin, dass es bis zum See zu weit sei, um es vor Einbruch der Dunkelheit hin und zurück  zu schaffen.

So 08.10.   43km   15€

Kurze Fahrt auf den Wanderparkplatz auf dem Col de Verghio (8° und starker Westwind bei strahlendem Sonnenschein). Wir starten zu einer schönen Wanderung – teilweise wieder über den GR20. Nach einem „alpin“ anmutendem kurzen Abstieg, geht es vorbei an 2 Bergerien in ein Bachtal.

 

Nach einer Rast laufen wir auf gleichem Weg zurück zu Bimo.  Und wieder einmal stehen Ver- und Entsorgung auf dem Tagesplan, also  auf zum Campingplatz in Evisa. Eigentlich ist der Platz schon geschlossen, aber wir dürfen – zusammen mit einem weiteren Wohnmobil und einem im PKW schlafenden französischen Ehepaar – übernachten.

Heute gibt’s selbstgemachte Pizza🍕 auf dem Pizzastein im Grill gebacken.

Mo 09.10.    44km

Eigentlich wollten wir unsere Wanderung zur Gorges de Spelunka vom CP aus starten. Aber nachdem Dirk die Wegstrecke auf ViewRanger genauer unter die Lupe genommen hat (unser Ziel liegt mehr als 600m tiefer – nicht tragisch, aber … wir müssen ja auch zurück -), entscheiden wir uns doch ins Tal zu fahren.

Die letzten Kilometer sind für Womos über 5,5 t – oder so ähnlich – verboten. So fahren wir mit unseren 3,5 t LKW bis zum Eingang der Schlucht. Wandern, bewaffnet mit Baguette und korsischer Salami, durch die Schlucht bis zur genuesischen Brücke. Dort picknicken wir an einem der vielen schönen Badegumpen und laufen dann zurück.

Nach kurzen Einkauf bei Spar in Porto, fahren wir durch die Calanche und übernachten auf einem Wiesenplatz hinter Piana.

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Korsika 2017: Plage de Roccapina – Stantari – Propriano – Porticcio – Ajaccio

bildschirmfoto-2017-11-24-um-15-34-53-e1511535294158.pngSo 01.10.   34km

Bei leichtem Regen geht’s ab jetzt wieder Richtung Norden. In Pianottoli wird eingekauft, bevor wir unser Ziel des heutigen Tages, den Parkplatz an der Plage de Roccapina über eine teilweise schmale Piste ansteuern. Mit ein paar Schritten befinden wir uns am Sandstrand dieser schönen Badebucht, die von rot-gelben Felsformationen eingerahmt ist. Ganz offensichtlich ist die Bucht auch ein beliebter Anlaufpunkt für Seefahrer. Segeljachten und Katamarane liegen vor Anker.

 

Mit etwas Phantasie kann Frau in den gewaltigen Gesteinsformationen einen liegenden Löwen erkennen – Le Lion de Roccapina – . An der äußersten Ecke oberhalb der Bucht begrüßt uns einer der unzähligen genuesischen Wachtürme. Also wechseln wir von Sandalen in Wanderschuhe, wandern am Strand entlang und steigen dann hinauf zum Turm. Von hier oben bietet sich uns ein bezaubernder Blick auf die Bucht, die ankernden Segelschiffe und übers Meer.

Mo 02.10.   66km

Nach ruhiger Nacht und gutem Frühstück, wagen wir uns bei herrlichem Sonnenschein ganz „mutig“ ins Meer. Erfrischt und voller  Elan geht’s zurück ins Neolithikum, zu den Kriegern von Stantari. Ein schöner Spazierweg führt durch das Gelände, aber mir fehlt ein bisschen die „verzaubernde“ Atmosphäre von Cucuruzzu.

Über Sartène fahren wir zu unserem Übernachtungsplatz an der  Plage de Capu Laurosu bei Propriano.

Di 03.10.    90km

Heute sind erst einmal Ver- und Entsorgung (5€) an einer Tankstelle angesagt und so geht’s zum Hafen von Propriano. Es folgt ein Promenadenbummel und als Belohnung gibt es einen Cappuccino mit Hafenblick. Zur Mittagsrast wählen wir einem Parkplatz hoch über Propriano.

 

Gestärkt machen wir uns auf den Weg zu den Ausgrabungen von Filitosa (Torreaner / Neolithikum). Sie befindet sich in Privatbesitz, ist gut ausgeschildert, sehr gepflegt, offensichtlich abends ausgeleuchtet und die Wirkung einiger Objekte wird durch Phärenklänge betont (wer’s mag). Das Gelände ist gut vermarktet und dementsprechend gut besucht.

Wir fahren weitert über schmale Straßen und die T40 mit einem Stopp an den 3 Taravo-Brücken zur Plage de Porticcio, unserem heutigen ÜPL und beenden den Tag mit einem kleinen Strandbummel.

Mi 04.10.    0km

Um der Parkplatzsuche mit Bimo in Ajaccio zu entgehen, wählen wir die Personenfähre, die regelmäßig zwischen Porticcio und Ajaccio läuft. Vor der Stadtbesichtigung gibt’s erst einmal eine Stärkung. Dann geht es über einen hübschen kleinen Markt, vorbei an Napoleon in römischer Toga – für meinen Geschmack macht er darin eine eher lächerliche Figur -, umringt von vier wasserspeienden Löwen,  hinauf zur Festung.


 

Abschließend besuchen wir das Geburtshaus von Napoleon Bonaparte. Und wieder erkennen wir: Wir sind keine typischen „Stadtbesichtiger“. Wir nehmen eine Fähre früher als geplant zurück nach Porticcio.

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Korsika 2017: Alalia – Stausee Sampolo – Col de Verde – Cucuruzzu – Monte Calva – Bonifacio

Bildschirmfoto 2017-11-08 um 13.36.25

So 24.09.    69km

Der neben uns parkende kurze Toyota LandCruiser erweckte schon gestern unsere Neugier. Seine karge Ausstattung erinnert stark an unser Tunesienreise 2010 und so können wir da nicht einfach vorbei fahren, ohne kurz mit seinen „Bewohnern“ zu plaudern. Das wiederum gestaltet sich schwierig: Wir können kein französisch und das Ehepaar spricht weder deutsch noch englisch, also  Kommunikation mit „Händen und Füßen“ und mit viel Lächeln 😄. Wir zeigen ein paar Bilder aus der tunesischen Wüste und erfahren, dass die Beiden in der Vergangenheit ebenfalls mit ihrem „Toyo“ Nordafrika bereist haben. Libyen war ihr Highlight!

Für heute ist  die Ausgrabungsstätte des antiken Aléria / Alalia unser erster Anlaufpunkt. Die Ruinen liegen auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick ins Hinterland und aufs Meer. Wir spazieren gemächlich durch das parkähnliche Gelände. Alles ist gut ausgeschildert und beschrieben, sogar auf deutsch. Gerade wundern wir uns noch darüber, dass alle Besucher zum Ausgang strömen und wir fast alleine unterwegs sind, da werden wir auch schon vom Kassierer gerufen: Mittagspause! Die Ausgrabungsstätte wird für 2 Stunden geschlossen.

Unsere verdiente Mittagspause machen wir am Plage de Mare Stagnu, mit einem kurzen Spaziergang am naturbelassenen Strand.

Jetzt verlassen wir das Meer und wenden uns wieder ins Gebirge. Wir fahren in Richtung Ghisoni bis zum Stausee Sampolo. Dort liegt unser einsamer Übernachtungsplatz unterhalb der Straße direkt am See auf einem kleinen Parkplatz.

Mo 25.09.   63km

Durch das Fium Orbu-Tal und dann über die D 69 zum Col de Verde. Dort starten wir zu einer Rundwanderung. Unser Weg führt ein kurzes Stück die Passstraße hinab. Wir fragen uns gerade, was für ein Gefährt solch einen Lärm verursacht, als auch schon 3 Lotus im Rennmodus an uns vorbei rasen. Der Fahrer des 4. Lotus war wohl nicht ganz so mutig und folgt eine Minuten später. Jetzt haben wir auch die Kamera einsatzbereit. Gut, dass wir denen zu Fuß und nicht mit dem Auto begegnen! Wir wandern jetzt durch dichten  Laub- aber auch Kiefernwald. Ein Stück unseres Weges führt uns wieder über den GR 20.

 

Mit etwas müden Beinen aber zufrieden geht es weiter zu unserem Übernachtungsplatz auf dem Col de la Vaccia. Kurz vor dem Parkplatz stören wir eine ganze Ziegenherde, die ein abendliches Sonnenbad auf der Straße nimmt. Unsere einzigen abendlichen Besucher sind ein paar Wildschweine.

Di 26.09.    46km

Für heute haben wir uns den Besuch der Ausgrabungsstätte Cucuruzzu vorgenommen. Also erst einmal hinunter nach Aullene. Nach dem Füllen unseres Wassertanks am Dorfbrunnen, folgt eine kurze Tour durchs Dorf (das Schwein treibt sich hier selber durch selbiges ;-)), verbunden mit Einkauf und … Cappuccino.

 

Und dann zum ÜPL, dem Parkplatz am Eingang zur Ausgrabungsstätte. Zusammen mit dem Ticket erhalten wir eine deutsche Beschreibung der wichtigsten Details. Cucuruzzu ist eine neolithische Ausgrabung. Ich muss gestehen, ohne diese Erklärungen wären wir achtlos an vielen Dingen vorbeigelaufen.

 

Steineichen wechseln mit Kiefern, dazwischen Steinformationen, die als Wohnhöhlen gedient haben, eine steinzeitliche Festung und, und, und. Es ist interessant, lehrreich und gleichzeitig ein wunderschöner Spaziergang in einem „verwunschenen Zauberwald“. Der Himmel zieht sich zu und, wir sind kaum im Bimo, da beginnt es richtig an zu schütten.

Mi 27.09.   55km   20€

Auf dem Tagesplan für heute steht eine Wanderung auf den Monte Calva 1377m. Also nach dem Frühstück auf nach Zonza zum Einkaufen und – es wird langsam etwas peinlich- auf einen Cappuccino. Weiter geht’s zu einem Wanderparkplatz am Col d’Illarata. Von hier starten wir unsere Wanderung.

 

Der Weg ist gut markiert, allerdings streckenweise sehr ausgewaschen, aber sehr, sehr schön mit vielen tollen Ausblicken. Es scheint eine sehr beliebte Wanderroute zu sein, denn oben angekommen treffen wir nicht nur auf mehrere Gipfelkreuze, sondern auch auf einige Wanderkollegen. Etwas „fußlahm“ aber zufrieden kommen wir zurück zu Bimo und fahren talwärts zum Stausee de l’Osp‘edale. Nach einem kurzen Halt an der Staumauer geht’s weiter auf den Camping Arutoli in Porto Vecchio.

Do 28.09.   22km

Nach so viel Natur ist heute Zivilisation angesagt, also auf nach Porto Vecchio. Und tatsächlich finden wir direkt in Hafennähe einen Parkplatz für Bimo. Nach kurzem Bummel durch den kleinen Hafen, steigen wir zur hübschen Altstadt auf. Inmitten der engen Gässchen wird gegessen und so kehren wir gesättigt zurück zu Bimo.

 

Nach dem Tanken und nachfüllen des Gastanks, aber auch des Kühlschranks, fahren wir weiter zum Plage L’Acciaro. Wir wandern die Bucht entlang auf eine kleine Landzunge. Von dort bietet sich ein sehr schöner Blick auf’s offene Meere und die zwei angrenzenden kleinen Badebuchten. Langsam wird es frisch, die Sonnen liegt schon flach über dem Horizont und so machen wir uns auf den Heimweg. Allerdings nicht ohne einen Schlummertrunk  an der kleinen Strandbar!

Fr 29.09.   40km   48€ + 2,80€ Strom für eine Nacht

So hübsch der Strand auch ist, so wenig gefällt mir unser Schlafplatz. Er liegt neben einem flachen, schilfbewachsenen Gewässer – Mückenbrutstätte – und angrenzend stehen einige alte Wohncontainer und uralte Wohnwagen. Ergo, nach dem Aufstehen geht es „ungeschminkt“ und ohne Frühstück weiter zur Plage de Santa Manza. Eine wahrlich gute Entscheidung. Der Blick aus unserem Wohnzimmerfenster über die Bucht ist toll! Dirk beobachten wie der Mann mit dem „Eimerchen“ einen Oktopus erwischt und ist soooo froh, dass ich ihm das Vieh nicht zum Abendessen servieren will.

Damit wir nicht einrosten und zu faul werden, starten wir nach dem Frühstück zu einer schönen Wanderung zum Turm von Santa Manza. Belohnt werden wir wieder durch einen herrlichen Meeres- und Küstenblick. Ver- und Entsorgung stehen an und so fahren wir weiter auf den Camping l’Araguigna. Obwohl wir eigentlich heute genug gelaufen sind, darf ein Abendspaziergang am Hafen von Bonifacio auf keinen Fall fehlen. Und danach steht fest, hier bleiben wir noch eine weitere Nacht.

Sa 30.09.    0km

Gut ausgeschlafen geht’s auf Erkundungstour. Erst einmal entlang des Hafenbeckens und dann die Stufen hinauf Richtung Festung und Altstadt. Vorher biegen wir jedoch links ab und gehen hinauf über die Klippen bis zum alten Schlachthof. Von hier haben wir einen herrlichen Blick zum Leuchtturm am Capo Pertusato und die „Falaises“, die  Kalksteinsteilküste.

Wir laufen zurück und wenden uns der Oberstadt zu. Vor der Stadt und außerhalb des kleinen Hafenbeckens, direkt unterhalb der Festung liegt ein Kreuzfahrtschiff vor Anker. Und schon können wir auch schon die ersten „Kreuzfahrer“ beobachten, wie sie die Stadt „besetzten“. Wir bummeln gemächlich durch die Gassen der Altstadt, stärken uns zwischendurch mit einem korsischen Mittagessen, besichtigen die Bastion, statten dem großen Friedhof einen Besuch ab und spazieren vor bis zur Hafeneinfahrt. Danach geht’s zurück zum Camping. Der Abschluss dieses schönen Tages bilden nochmals ein kurzer Stadtbummel, bei dem wir auch die Illumination an der Festungsmauer bewundern.

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Korsika 2017: George de l‘Asco – Montifao – Haut Asco – Moriani Plage

Bildschirmfoto 2017-11-07 um 19.19.08Di 19.09.   51km   19,50€

Unsere erste Tour führt in die herrliche Bergwelt Korsikas. Ausgeruht und bei herrlichem Sonnenschein geht es ins George de l‘Asco. Kurzer Stopp an der aus dem XII. Jahrhundert stammenden Kathedrale Santa Maria Assunta „La Canonica“ – leider verschlossen -.

 

Durchs Golotal fahren wir hinein ins Gorge de l’Asco. Bimo braucht einen Versorgungsstopp und so quartieren wir uns auf dem Campingplatz Tizarella in Moltifao ein. Kurzer Rundgang über den ursprünglichen Platz und hinunter zum Gebirgsfluss. Dort geht‘s ein Stückchen entlang und „durchs“ Flussbett des Asco. Der Himmel zieht sich zu, also eilig zurück. Gerade rechtzeitig vor einem heftigen Hagelschauer sind wir wieder im Bimo.

 

Das kleine Restaurant auf dem Platz ist leider geschlossen – Saisonende 😒 – aber im Dörfchen unterhalb soll es eine Pizzeria geben. Und so „wandern“ wir, mit Taschenlampe und Regenzeug ausgestattet, die Straße entlang ins Dorf. Tatsächlich gibt es eine kleine „Outdoor-Pizzeria“. Wir teilen uns die riesige, leckere „Pizza des Tages“. Gut gesättigt und im Stockfinsteren spazieren wir zurück zum Campingplatz und begegnen unterwegs nur einem Auto und ein paar Rindern.

Mi 20.09.   19km

Über eine enge, kurvenreiche Straßen fahren wir hinauf nach Asco. Nach einem kurzen Dorfrundgang, Einkauf in einer Dorfkooperative und einer Cappuccino-Pause geht’s weiter auf den Parkplatz am Mufflon-Haus – allerdings von Mufflons keine Spur 😏-. Dort verpassen wir den Einstieg auf den geplanten Wanderweg, aber „der Weg ist das Ziel“ und  so wandern wir über Wirtschaftswege zu einem Aussichtspunkt hoch über dem Asco-Tal (ca. 10 km).

Von dort bietet sich uns ein toller Blick Richtung Capu Larghia, Capu Rosso und Punte Minuta – unserem morgigen Ziel -. Wir sind mutterseelenallein hier und genießen die Stille und Einsamkeit. Zusammen mit ein paar Rindern 😄 übernachten wir auf dem Parkplatz.

Do 21.09.   69km

Hier oben werden Tal und Straße merklich breiter und so sind wir flott in Haut Asco. Wir wandern ein Stück über den Kultwanderweg GR20. Duch das „Niedergestrüpp“ geht es kontinuierlich bergan. Der Baumbestand lichtet sich bis auf wenige, dem Wind und Wetter trotzende, knorrige Kiefern. Wir erreichen das weit oberhalb der neuen Skiliftstation liegende Hochplateaus.

Alte rostige Pfeiler erinnern daran, dass sich auch hier oben mal eine Skipiste befunden hat. Über einen schlecht ausgezeichneten Pfad, der teilweise durch Erdrutsche unterbrochen wird, wandern wir zurück zum Parkplatz. Dort „stärken“ wir uns vor der Rückfahrt mit einem Cappuccino. Auf der Talfahrt hängt sich Dirk hinter einen LKW der Asphalt zu einer Baustelle oberhalb von Asco gebracht hat.

 

Dank dessen Fanfare, die vor jeder Kurve erschallt, kommen wir „rasant“ zu Tal 🙂.

Und schon wieder kein Baguette mehr im Schrank! Ergo kurzer Einkauf in Ponte Leccia. Beider Weiterfahrtmache ich Dirk auf tiefliegende Flugzeuge aufmerksam. Es halten auch schon die ersten PKWs am Straßenrand und so bleiben auch wir stehen. Der Verdacht bestätigt sich, es sind Löschflugzeuge. Der Brandherd liegt in Sichtweite in den Bergen. Wir sind weit entfernt, aber irgendwie ist da doch ein mulmiges Gefühl und wir sind froh, das wir uns immer weiter von dem Feuer entfernen.

Wir sind nun in der Castangniccia, ehemals, durch hier wachsenden Edelkastanien und die Mineralwasserquelle, die reichste Region Korsikas. (Das Mineralwasser Orezza ist schon unser ständiger Begleiter 😉 Über sehr schmale Straßen – Gott sei Dank mit wenig Gegenverkehr – fahren wir weiter zu unserem heutigen Übernachtungsplatz, dem Wanderparkplatz Monte San Petrone auf dem Col de Prato (985 m).

Fr 22.09.   58km   39,95€

Heute geht’s zurück ans Meer. Auf unserem Weg stoppen wir an der Ruine der Klosterkirche von Orezza  – zerstört im 2. Weltkrieg -.

 

 

Dirk kurbelt die Bergstraßen hinunter, fährt durch zwei kleine Tunnels – die Durchfahrt klappt  ohne „Dachschaden“ 😉- zur Cascade de l’Ucelluline. Diese ist jetzt leider wegen des herbstlichen Wassermangels nicht wirklich spektakulär.

Und weiter hinunter nach Moriani zum Camping Merendella. Der Abendspaziergang am Meer entlang, führt uns nach Padulella-Moriani-Plage. Abendessen gibt’s in einem Gartenrestaurant. Der Rückmarsch führt über die beleuchtete Strandchaussee zum Campingplatz.

Sa 23.09.   0km

Wir gönnen uns einen „faulen“ Strandtag auf dem Campingplatz.


Das Meer lockt selbst „Warmduscher“ wie uns, und so stürzen wir uns in die Fluten des Mittelmeers 👍.

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Korsika 2017: Anreise

Und dieses Jahr … endlich auf nach Korsika!

Korsika An- und Abreise

StepMap Korsika An- und Abreise

 

15.09.17  473 km

Morgens nach dem Frühstück noch die Lebensmittel aus dem einen in den andern Kühlschrank gepackt und nach kurzem „HausCheck“ und Abschied von Mutti geht’s ab Richtung Süden.

In Kierspe noch schnell bei den „Genossen“ über die Waage –  top 🤗 alles im grünen Bereich – und weiter Richtung Autobahn. Aber, damit unterwegs keinesfalls Langeweile aufkommt, erst mal in Meinerzhagen ein kurzer Abstecher, um Wolle für einen Pullover zu kaufen. Und dann endlich auf die Autobahn. Freie Fahrt bis Karlsruhe, dort wechseln wir leider vor dem gemeldeten großen Stau auf die B3 und kommen vom „Regen in die Traufe“, denn dort herrscht ebenfalls schleppender Verkehr, also wieder auf die Autobahn. Die verlassen wir in Bad Krozingen und fahren ca. 6 km bis zu unserem ersten Übernachtungsplatz, einem Picknickplatz bei Hartheim am Rhein.

Sa 16.09.   241km

Vorm Grenzübertritt in die Schweiz noch 3 notwendige Zwischenstopps:

1.  Einkauf bei Edeka, 2. Tanken, 3. Vignettenkauf an einer Raststätte … und dann, mit allem „lebensnotwendigem“ eingedeckt, hinein ins schöne Schweizerland. Unsere Route führt entlang des Vierwaldstätter Sees zum St. Gotthard. Als Übernachtungsplatz haben wir die Passhöhe im Visier. Dort angekommen starten zu einem kleinen Spaziergang und erkunden das Terrain. Brrr … reichlich schattig 😏. Allerdings ist es hier oben recht unruhig und so beschließen wir ein Stück die alte gepflasterte Passstraße –  die Schranke ist offen – zurückzufahren, um dort einen schöneren und ruhigeren Nachtplatz zu finden. Bei einsetzendem leichten Schneefall entscheiden wir uns dann doch für die Passhöhe. Ich habe Sorgen, dass die Schranken wegen des Schneefalls geschlossen werden 😏

So 17.09.   487km

Vom Schnee ist nichts mehr zu sehen und es geht weiter auf die Autobahn vorbei an Lago Maggiore, Luganer See und Mailand in Richtung Genua. Das Internet verkündet starken Wind 🙄. So überlegen wir, ob Genua – Bastia mit der langen Überfahrt für mich wirklich die geeignete Fährstrecke ist. Wir wählen die vierstündige Überfahrt und fahren ca. 200 km weiter bis Livorno (Gesamtstrecke 1200 km). Dank Nachsaison bekommen wir problemlos am Schalter von Corsica Ferries unser Ticket (111,09€) für die Fähre am nächsten Morgen. Übernachtet wird recht kuschelig 😉zwischen Wohnmobilen,  Sattelschleppern und 3 weiteren Kabinen im Hafenbereich, gleich neben zwei Fähren, die die ganze Nacht vor sich hin „brummeln“.

Mo 18.09.   29km

Trotz Urlaubs ist heute frühes Aufstehen angesagt, der Wecker klingelt 05:30 Uhr. Ausparken und Einreihen in die zugewiesene Fahrspur, erst danach gibts Frühstück. Einfahrt ins Schiff um 7:00 Uhr, Abfahrtstermin ist 8:00 Uhr, tatsächliche Abfahrt um 8:50 Uhr. Eigentlich eine ruhige Überfahrt, leider nicht für alle 😖  (Wie befürchtet werde ich seekrank.) Endlich um 13:15 Uhr erreichen wir Bastia. Wie schön, dass Seekrankheit sofort nachlässt, sobald man wieder festen Boden unter den Füßen hat. Dort decken wir uns erst einmal im Supermarkt mit frischem Baguette und Obst ein. Übernachtet wird unter hohen Pinien (Laricio Kiefern) auf einem Strandparkplatz, der Plage de la Marana, neben einem geschlossenen Strandcafe . Bei leichtem Regen unternehmen wir noch einen kurzen Strandspaziergang.

 

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