Federbruch im Schwarzwald

„Die Kabinentür lässt sich nicht aufschließen“, sagt Marita. Und … das stimmt!

Wir fahren auf einen großen Edeka-Parkplatz und es gelingt mir so grade durch unsere seitliche „Kellertür“ und die Sitzbank ins Kabineninnere zu schlüpfen. Aber auch von innen passiert nichts. Also schraube ich den großen Handgriff ab, „reiße“ die Verkleidung (wird von Klettbändern gehalten) von der Hartal-Tür und bin jetzt in der Lage die Tür zu öffnen.
Währen dieser Aktion fahren und laufen viele Leute vorbei, sogar ein Wohnmobil kommt und fährt wieder, aber niemand spricht uns auf unsere Aktivitäten an 😦
Jetzt erkenne ich das Problem: Die kleine Schenkelfeder des Lenkhebels zum Außenöffner ist gebrochen. Dadurch bleibt der Hebel unten liegen und alles ist blockiert. Also wird der Hebel ausgebaut und wir können die Tür für die beiden restlichen Urlaubstage mit einem Griff durch die Sitzbank öffnen.
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Zuhause bestelle ich per Mail bei der Firma Hartal – mit Angabe der Türnummer und vielen Fotos – besagte Feder oder einen Federsatz.
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Am anderen Morgen kommt folgende Mail (wohl ein Irrläufer :-):
Hallo Karl-Heinz,
das es keine Einzelteile gibt, ist klar. Aber was könnten wir liefern.
Oder soll ich schreiben, dass er dieses mit Bimobil klären muß.
Mit freundlichem Gruß
Fa. HARTAL
i. A. Peter ….
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Und wie man nun erwarten konnte kurz danach:
Guten Tag Herr Eicker,
wir müssen Ihnen mitteilen, dass Hartal nur an Hersteller liefert und diese Übernehmen auch den Service.
Noch zur Info :  Es können nur kompl. Außen- oder Inneschlösser bestellt werden
Mit freundlichem Gruß
Fa. HARTAL
i. A. Peter …..
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Inzwischen habe ich mir bei der Federfabrik Nüsken ein Stück Federstahldraht besorgt und eine Feder selbst gebogen und eingebaut.
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Hätte die Firma Hartal wenigstens eine Bestellnummer mitgeschickt und mich dann aufgefordert die Teile über den Fachhandel zu bestellen, hätte ich das verstanden. So konnte ich es mir nicht verkneifen auf die Mail zu antworten:
Hallo Herr P.,
ja …, da hat der „Karl-Heinz“ Ihnen zu dem für Sie einfachsten Weg geraten! Kundendienst – Fehlanzeige 😦
Wenn ich nun den Weg über Bimobil gehe, wird Herr Rumkopf auch nicht begeistert sein und am Ende wird nur viel geschrieben und geredet.
Mir fällt zu diesem Thema der Satz von Herrn Hoberg (Ehemaliger Bimobil-Händler), auf meine Frage nach einer Ersatzteilliste, ein: „Herr Eicker, das ist alles nur Camping!“.
Hiermit bedanke ich mich für die schnelle Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
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Da ich die Mail auch per BC an die Firma Bimobil geschickt habe, musste ich mich über den sofortigen Rückruf des Bimobil-Services – „Können wir weiterhelfen?“ – wundern, aber auch … freuen!

 

Korsika 2017: Cap Corse

Bildschirmfoto 2017-11-24 um 15.42.44

Sa 14.10.   70km   VE 3€

Wir wollen natürlich noch das Cap Corse, den nördlichen Finger der Insel, erfahren. Also die Küstenstraße mit den tollen Ausblicken weiter nach Norden. An der Plage de Albo legen wir einen Ent- und Versorgungsstopp ein. Wären wir nicht gerade erst los gefahren, so hätte sich dieses verschlafene Örtchen mit guter Womo-Infrastruktur und netter Pizzeria als verlockender Übernachtungsplatz angeboten. So geht’s weiter bis ganz in den Norden Korsikas, zum Strandparkplatz in Barcaggio. Wie schon des Öfteren grübeln wir auf der einspurigen Stichstraße von Ersa über Granaggiolo nach Barcaggio darüber nach, wie sich der Verkehrsfluss während der Hauptsaison gestalten mag.

Bewegung kann nie schaden 🙂. Kaum angekommen geht’s in die Wanderschuhe und die Küste entlang zum genuesischen Turm. Zurück marschieren wir etwas entfernt vom Meer durch die Macchia, folgen Wegen, die vor verschlossenen Toren enden, aber … es wird alles gut, wir erreichen Bimo.

So 15.10.    18km

Früher Aufbruch ohne Frühstück – leider keine Bäckerei im Ort – und Fahrt bis Macinaggio auf den Parkplatz direkt am Hafen. Und tatsächlich befindet sich hier in einem kleinen Laden frisches Baguette im Angebot.

Nach dem Frühstück fahren wir über eine Piste zur Plage de Tamarone –  das Verbotsschild für Womos sehen wir nicht, der Balken liegt seitlich – . Von hier aus starten wir zu einer Klippenwanderung nach Macinaggio zurück. Nach einem guten korsischen Mittagessen geht es zurück zu Bimo. Dort genießen wir die Abendsonne bei einer kleinen Strandwanderung durch die Bucht.

Mo 16.10.    43km   21€

Die Heimfahrt rückt immer, immer näher und so geht es weiter die Ostküste hinunter in Richtung Bastia. Zwischendurch legen wir einen kleinen Cappuccinostopp in Erbalunga, einem hübschen Dörfchen mit sprichwörtlich „marodem Charme“ ein.

Danach laufen wir schnurstracks den Campingplatz Sables Rouges – Ver- und Entsorgung vor der Überfahrt – an. Zu Fuß wandern wir an der Küste entlang nach Bastia. Dort beginnen wir unseren Rundgang oben an der Zitadelle, bummeln durch die Altstadt, werfen ein Blick in die geöffneten Kirchen und steigen hinunter zum alten Hafen und wenden uns von dort in Richtung Fährhafen.

Dort finden wir dann auch eine bereits für das Abendessen geöffnete Pizzeria. Unsere Füße sind müde und so nehmen wir die Schmalspurbahn (2€/Person) zurück zum Haltepunkt Montesoro. Um zu unserem Campingplatz zu kommen, müssen wir im Stockfinsteren ein Stück entlang der Bahngleise marschieren und eine unbeleuchtete Treppe hinunter. Gut, dass das Handy eine Taschenlampenfunktion besitzt .-)

Di 17.10.   7km

Nach Körperpflege und einem langen Frühstück, starten wir am späten Vormittag vom Campingplatz zu einem Badeplatz am Strand von Bastia. Dort gefällt es uns nicht und so fahren wir  zurück auf einen Parkplatz am Plage Ariella. Unterwegs kommen wir an einem „Zirkuslager“, mit Zirkuswagen, einer zerlegbaren Papageienvoliere, Kamelen, Pferden und Elefanten, vorbei. Nach dem Mittagessen verbringen wir dort einen ruhigen Frühnachmittag und fahren spätnachmittags auf den Parkplatz am Fährhafen. Noch einmal geht’s in die Stadt.

Abends beobachten wir aus unserem „Wohnzimmerfenster“ das einchecken des kpl. Zirkusses auf die Pascal Lota nach Toulon.

Da wir die Tickets übers Internet gebucht haben und außer der Bestätigungsemail nichts „in Händen“ halten, wandern wir zum Ticketschalter der Fährgesellschaft. Dort erhalten wir die freundliche Auskunft, dass die Email ausreicht, d.h. wir lediglich das Handy zeigen müssen. Und tatsächlich, beim Einschiffen hält Dirk lediglich sein Handy aus dem Fenster, und … schon sind wir im Bauch der Moby Zaza. An der Rezeption legen wir erneut das Handy vor und erhalten unsere Kabinenkarte. Pünktlich um 22:30 Uhr läuft die Fähre aus. Ich liege schon in meiner Koje und genieße die Überfahrt … liegend.

Hier geht’s zum Fotoalbum!

Schleiper Hammer

Heute fahren wir mit den Rädern bei bewölktem Himmel und kühlem Wind nach Oberbrügge, durch die Löwensiedlung und über den alten Fussballplatz zum Haus Rhade. Auf Feldwegen geht es über den Gokesberg zur Leye. Hier überqueren wir die Volme auf der schmalen Fußgängerbrücke. Nun sind wir auf der B54 unterwegs, die leider nur auf Teilstücken mit Fahrradwegen versehen ist.

An der Vorth machen wir ein paar Fotos von dem ehemaligen Haus von Maritas Großeltern. In Grünenbaum biegen wir ins Schleipetal ab und erreichen nach knapp einer Stunde fahrt den Schleiper Hammer.

Heute ist Mühlentag und daher ist für Besucher geöffnet. Wir sind die ersten Besucher und bekommen eine „Einzelführung“. Mir sind die Maschinen aus meiner Kindheit und auch noch aus den Lehrjahren bekannt und vertraut.

In der oberen Etage befindet sich das kleine Bakelitmuseum. Einige der Maschinen sind heute in Betrieb, es werden Untersetzter und Eierbecher hergestellt.

Nach Stärkung mit Erbsensuppe und leckerem Kuchen treten wir die Rückfahrt an. Auf einem kurzen Abstecher geht es zur Rhader Mühle. Hier wird heute Brot gebacken. Leider ist das Brot vom ersten Backgang längst verkauft und ca. 2 Stunden wollen wir nicht auf das neue Brot warten.

Also fahren wir Richtung Dahlhausen, überqueren die Schlemme und kommen bei strahlendem Sonnenschein zu Hause an.

Fotoalbum

Marokko 2015: Rückfahrt

Marokko 2015: Hin- und Rückfahrt

StepMap Marokko 2015: Hin- und Rückfahrt

Sa. 24.10.
Fahrt nach Tanger Med, mit der Fähre um 12 Uhr nach Algeciras.
(km-Stand ca. 6100km, entspricht ca. 3400km in Marokko).
Zur Gastankstelle in Los Barrios (Gasverbrauch in Marokko 2kg), dann Weiterfahrt zum CP in Sevilla.

So. 25.10.
Fahrt zum CP Regio in Santa Marta de Tormes bei Salamanca.
Mo. 26.10.
Stadtbesichtigung Salamanca.


Di. 27.10.
Weiterfahrt zum CP Bord de Mer in Saint-Jean-de-Luz mit Blick auf Atlantik und Biarritz bei Regen und Sturm.


Mi. 28.10.
Wanderung über die Steilküste zum Hafen, danach Spaziergang zur Mole.


Do. 29.10.
Weiterfahrt zum CP http://www.onlycamp.fr in Tours an der Loire.
Fr. 30.10.
Fahrt „durch“ Paris (mit Sicht auf den Eiffelturm) bis Mons. Übernachtung auf dem Parkplatz des Schiffshebewerks.


Sa. 01.10.
Besichtigung des größten (Hubhöhe 73m) Schiffshebewerks der Welt.

Heimfahrt

Mehr Fotos auf Flickr!

Mit dem Wohnmobil nach Marokko!

Reisehandbuch Marokko!

8630km in 146Std. = Schnitt ca. 60km/h = ca. 900l Diesel = Verbrauch 10,7l/100km
Diesel in Marokko im Schnitt 8,30DH = ca. 0,83€)
Autobahngebühren hin ca. 190€ zurück ca. 150€  Fähre 200€
Gasverbrauch keine 5kg (in Marokko 2kg)

Staubpartikel auf dem Sensor der Kamera ab dem CP Kasbah Jurassique bei Rich

Marokko 2015: Atlantikküste

Marokko 2015

StepMap Marokko 2015

So. 11.10.
Die Küstenstraße rauf bis Sidi Kaouki, Rast am Strand, Weiterfahrt zu CP Sidi Magdoul – da Reception geschlossen ca. 18:30 Uhr, kein Einlass :-/ -, Übernachtung direkt an der Stadtmauer von Essaouira auf „bewachtem“ Parkplatz, abends in die Medina.


Mo. 12.10.
Spaziergang zum Fischereihafen und danach nochmal durch die Altstadt. Auf der Küstenstraße weiter nach Safi auf den CP International.


Di. 13.10.
Küstenstraße bis Oualidia, mit Mittagspause am Strand von Cap Beddouza, Spaziergang zu Lagune und Strand, Abendessen am Strand!!


Mi. 14.10.
Am Vormittag schöne Wanderung zu den Dünen. Dann weiter auf der Küstenstraße zum CP International in El Jadida. Wanderung in die Cite Portugaise. Besichtigung der alten Kirche und der Citerne Portugaise. Über eine Rampe auf die breite Wehrmauer mit Blick über Hafen und Atlantik.


Do. 15.10.
Kurze Fahrt über die Autobahn (vorbei an Casablanca) zum CP L’Ocean Bleu in Oubaha.


Fr. 16.10.
Weiter über die Autobahn nach Rabat auf den Parkplatz am Oued Bou Regreg vor der Stadtmauer. Spaziergang durch die Medina, zum Mausoleum von Mohammed V und zum Hassanturm (eingerüstet).
Abends durch die Medina in die Neustadt.


Sa. 17.10.
Spaziergang zur und durch die Oudaias-Kasbah. Fahrt zur Totenstadt Chellah und Gang durch dieselbe. Weiter zum CP Belle Vue in der Nähe von Meknes.


So. 18.10.
Zur römischen Ausgrabungsstätte Volubilis

und dann nach Moulay Idriss. Zurück zum CP.


Mo. 19.10.
Nach Meknes. Bummel durch die Medina. Nachmittags Kutschenfahrt durch die Sultansstadt mit Besichtigung des Mausoleums von Moulay Ismails und des Christengefängnis. Danach Besichtigung der Koranschule in der Medina. Übernachtung auf dem Parkplatz an der Stadtmauer.


Di. 20.10.
Fahrt über glatte Straßen bis Souk-el-Arba-du-Rharb, dann weiter über sehr „ausgefranste“ Straßen nach Moulay Bousselham auf den CP International. Spaziergang durchs Dorf und zum Strand.


Mi. 21.10.
Strandspaziergang!


Do. 22.10.
Über die Autobahn nach Larache auf den Stellplatz. Mit dem Taxi (10DH) in die Stadt. Besichtigung der Stadt. Weiter über die Autobahn nach Asilah auf den Stellplatz am Hafen. Abendspaziergang durch die Stadt.


Fr. 23.10.
Zum Hafen, anschließend Stadtrundgang. Abends zum Stellplatz am Hotel Briech


Sa. 24.10.
Fahrt nach Tanger Med., mit der Fähre um 12 Uhr nach Algeciras.

(km-Stand ca. 6100km, entspricht ca. 3400km in Marokko).

Zur Gastankstelle in Los Barrios (Gasverbrauch in Marokko 2kg), dann Weiterfahrt zum CP in Sevilla.

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Mehr Fotos auf Flickr!


Staubpartikel auf dem Sensor der Kamera ab dem CP Kasbah Jurassique bei Rich

8630km in 146Std. = Schnitt ca. 60km/h = ca. 900l Diesel = Verbrauch 10,7l/100km

Autobahngebühren hin ca. 190€ zurück ca. 150€ Fähre 200€

Gasverbrauch keine 5kg ( in Marokko 2kg)

Marokko 2015: Durch Todra und Dades, über Hohen und Anti Atlas zum Atlantik

Marokko 2015

StepMap Marokko 2015

Fr. 02.10.
Fahrt durch die Oasis de Jorf nach Tinerhir auf den CP Le Soleil am Anfang des Gorges de Todra.

Sa. 03.10.

Durch die Todra-Schlucht zum CP Kasba Les Amis http://www.amistamt.com in Tamtattouchti, Spaziergang durch den Ort.

So. 04.10.

Fahrt und kurzer Gang durch die Todra-Schlucht, Einkauf in Boumalne

weiter zur Dades-Schlucht mit Mittagspause über den Serpentinen, dann zum CP direkt am Ende der Schlucht.

Mo. 05.10.

Wanderung über Ait Hammou, eine „Brücke“, durch Gärten und Felder in ein trockenes Seitental des Dades.

Di. 06.10.

Fahrt zum CP In Skoura, Besichtigung der Kasbah Amridil und Wanderung mit einem Führer durch die Palmengärten.

Mi. 07.10.

Fahrt entlang dem Barrage El-Mansour-Eddahbi, durch Ouarzazate, über den Tizi-n-Tinififft 1660m nach Agdz. Weiter nach Foum-Tguig, vorbei an der Kobald-Nickel-Mine in Bou-Azzer und über ca. 40km „Straße under Construction“, aber ohne Bauarbeiter und Baumaschinen :-/ ( lange Strecken ohne Asphalt bzw. nur Reststücken).

Do. 08.10.

Fahrt nach Tissinnt. Besuch der Kaskaden, dann über weite Hamadas nach Tata auf den CP Municipal (4500km).

Fr. 09.10.

Durch weite Täler und an interessanten Gebirgsformationen vorbei über 2 Pässe in die Palmenoase Tagmoute. Teepause! Weiter über steile Serpentinen auf ca. 1700m. Mittagspause auf der Passhöhe. Durch Irherm und Taroudant zum CP Le Kardinal de la Koudya.

Sa. 10.10.

Mitten in die Innenstadt von Taroudant, Rundgang mit Führer durch Stadt und Souk (sauber und angenehme Leute), Weiterfahrt durch Agadier zum CP in Aourir, Strandspaziergang.

 Hier geht’s weiter!

Marokko 2015: Durchs Rif-Gebirge und den Mittleren Atlas ins Erg Chebbi

Marokko 2015

StepMap Marokko 2015

Fr. 25.09.
Nach Tetouan (Marjane), auf der Küstenstraße nach Oued-Laou, weiter durch das gleichnamige Tal bis zum Café Rueda im Rif-Gebirge.


Sa. 26.09.
Vorbei am „wasserlosen“ Stausee nach Chefchaouen, Gang durch die blaue Stadt, Fahrt über Ouezzane zum CP in Fes.
So. 27.09.
Morgens in die angrenzende Badelandschaft, nachmittags mit einem Führer durch Fes.


Mo.28.09.
Einkauf in Fes im Inter Marche und Marjane (Telecom Maroc), Weiterfahrt durch den Mittleren Atlas über Ifrane (Satteldächer), den Foret de Cedres (Tizi-n-Tretten), durch das Skigebiet um den Jebel Hebri 2104m nach Midelt. Von dort über den Tizi-n-Talrhemt 1907m zum CP Kasbah Jurassique (Regen!!) in der Nähe von Rich


Di. 29.09.
Durch’s Gorges du Ziz vorbei am Barage Hassan-Addakhil nach Er Rachidia. Weiter durch Oasis du Ziz, Erfoud und Rissani zur Kasa Erg Chebbi.

Mi. 30.09.
Kurze Pistenstrecke zum Kasa Haven du Change, Dünen Spaziergang.

Do. 01.10
Dünenwanderung, abends zur höchsten Düne zum Sonnenuntergang, schneller Rückweg, es wird sehr schnell dunkel 😦

Hier geht’s weter!

Unser kleiner Tankdeckel

CP in Oropesa del Mar

Wir sind „zufällig“ auf diesem Platz gelandet. Die Geschichte:

Auf dem Weg nach Marokko, tanken wir an einer Autobahn-Raststätte. Die Tanksäule spricht nach dem Tankvorgang mit mir 😯 ich kann sie nicht verstehen, gehe zahlen und fahre weiter. Ca. 1 km weiter der Schreck: Hab ich den Tankdeckel aufgeschraubt? Nein! Wir fahren an der nächsten Abfahrt von der Bahn, sondieren auf Viewranger die Gegend.

Bildschirmfoto 2017-04-23 um 10.00.23

Ok, auf der Landstraße geht’s parallel zur Bahn zurück, wir überqueren die Autobahn und kommen über Feldwege zum Tankstellen-Areal. Natürlich ist alles eingezäunt, aber … das große Tor ist nicht verschlossen. So bekomme ich meinen Tankdeckel zurück.
Nun fahren wir zu dem großen CP, dessen Reklametafeln wir an der Landstraße gesehen haben. An der Rezeption wird fließend deutsch gesprochen. Für ein Wohnmobil mit 6m Länge ist noch Platz für eine Nacht. Die Frage nach der Camping-Cart des ADAC muß ich mit „nein“ beantworten, die Frage ob ich schon Rentner bin mit „ja“. Rentner dürfen hier die erste Nacht kostenlos stehen. Nach dem füttern der Kaffeekasse, zwängen wir uns auf den zugewiesenen Stellplatz, laufen über den riesigen, mit allem ausgestatteten Platz, gehen essen, suchen den Strand und hören noch lange das „Geschnatter“ um uns herum.

Marokko 2015: Anreise

Marokko 2015: Hin- und Rückfahrt

StepMap Marokko 2015: Hin- und Rückfahrt

Fr. 18.09.
Abfahrt am frühen Nachmittag zum Kabinentreffen in Wörrstadt.
Sa. 19.09.
Wörrstadt


So. 20.09.
Nachmittags zum Stellplatz in St. Ingbert.
Mo. 21.09.
Fahrt über Saarbrücken, Metz, Nancy, Dijon, Lyon zum CP in Bollene.
Di. 22.09.
Weiter über Nimes, Montpellier, Barcelona (Tankdeckel) zum CP in Oropesa del Mar  (Rentner: 1 Nacht im Getto kostenlos 😉


Mi. 23.09.
Am Meer entlang bis Valencia, dann über Requena, Tomelloso (La Mancha), Jaen zum CP in Granada.
Do. 24.09.
Über Málaga und Marbella nach Algeciras (ca. 2700 km), Kauf des Fährtickets bei Carlos zum Preis von 200€, zur Gastankstelle, Flasche gefüllt, um 16 Uhr mit der Fähre Poeta Lopez Anglada nach Tanger Med, weiter zum CP in Martil, abends zur Strandpromenade (Opferfest).

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Westalpen 2014: Heimfahrt

Westalpen 2014

StepMap Westalpen 2014

Di 19.08.
über den Col de bayad 1246m und Gap auf den Campingplatz Belvedere in Annecy, mit dem Bus zum See und in die Altstadt, zu Fuß zurück zum Camingplatz

Mi 20.08.
weiter vorbei am Genfer See und am Nordufer des Lac de Neuchatel bis Ferrette, kurze Wanderung zur Burg, Übernachtung auf dem Stellplatz Ferette

Do 21.08.
auf der Route des Cretes (D430) durch die Vogesen, Besichtigung der Gedenkstätte Hartmannswillerkopf, Wanderung zur Radaranlage auf dem Grand Ballon, Übernachtung am Starthang der Paragleider am Trehkopf

Fr 22.08.
Fahrt nach Riquewihr und Besuch der Altstadt, dann weiter zum Stellplatz in Ribeauville, abends kurze Wanderung durch die Weinberge und in die Altstadt

Sa 23.08.
Fahrt bis Biebesheim am Rhein, Übernachtung auf einem Parkplatz direkt am Rheinufer

So 24.08.
Spaziergang am Rhein, Heimfahrt

Fotoalbum


3240km     Diesel: 10,6l/100km    Gas: keine 5kg

Westalpen 2014: Col de Corbier – Col de Colombiere – Col des Saisies – Cormet de Roselend – Col d’Iseran – Col du Mt Cenis – Col de Montgenevrie

Westalpen 2014: Ausschnitt

StepMap Westalpen 2014: Ausschnitt

Sa 02.08.
Fahrt über Lausanne und Montreux nach Monthey (Coop), dann über den Pass Morgins 1369m und Col de Corbier 1230m nach Morzine, weiter zum Col de Joux Plane 1700m, Übernachtung neben der Bergstation eines Sesselliftes

So 03.08.
Regen! Ab 10Uhr läuft der Nachbarlift für die Mountenbiker und Downhillfahrer, weiter zu einem kleinen See auf der Passhöhe, kurzer Spaziergang, weiter über den Col de Rommé 1300m zum Col de Colombiere 1618m, kurze Wanderung, Übernachtung auf dem Parkplatz der Gaststätte

Mo 04.08.
Wanderung zum Lac de Peyre und weiter zum Grad (sehr „fotogeile“ Steinböcke; Blick bis zum Genfer See), Fahrt zum Campingplatz in Le Grand Bornand

Di 05.08.
über den Col des Aravies 1498m und den Col des Saisies 1635m zum Stausee Gittaz, kurze Wanderung, Übernachtung am Ende des Sees an einem Bach

Mi 06.08.
sehr schöne Wanderung über den Fahrweg zum Plan Patis 1881m und talwärts über steile Wiesenpfade nach La Gittaz, Weiterfahrt über den Col de Mereail 1605m und den Cormet de Roselend 1968m auf den Stellplatz in das „reizvolle Örtchen“ Tignes le Lac 2106m

Do 07.08.
morgens Weiterfahrt durch Val d’Isere Richtung Col d’Iseran, auf halber Höhe über Schotterpiste zum Lac Ouillette 2530m, kleine Wanderung um den See und zum Startplatz der Paraglider

Fr 08.08.
frühe Wanderung ins Tal nach Val d’Isere 1800m, Aufstieg mit Sessellift (it’s free!!, dafür Cappuccino und Lattemacchiato 7,50€), nachmittags Weiterfahrt über Col d’Iseran 2770m nach Bonneval sur Arc, weiter Col de la Madeleine und Col du Mt Cenis 2084m zum Lac de Mont Cenis, Übernachtung am Nordufer des See’s

Sa 09.08.
Spaziergang durch den “ Alpin-Garten“, dann Aufstieg zum Fort de Ronce auf 2292m, zurück nach Lanslebourg zum Entsorgen, weiter zum ÜPL am Südufer des Lac de Mont Cenis 2088m

So 10.08.
weiter über Schotterpiste am südlichen Ufer entlang, über den Damm, dann runter zur Passstraße und über Giaglione nach Susa, nachmittags zum Fort Exilles, Besichtigung und Führung durch die Anlage, danach Spaziergang durch den Ort Exilles und weiter nach Bardonecchia, Auffahrt nach Rochemolles bis Ende des Asphalts (zu Eng), deshalb Rückfahrt und Übernachtung in Gleise

Mo 11.08.
Rückfahrt durch die 2,3m breite und 2,7m hohe ?? Passage in Millaures bis Oulx, dann über Claviere und Col de Montgenevrie 1854m zum Campingplatz in Montgenevre

 

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Fotoalbum

Westalpen 2014: Anfahrt

Westalpen 2014

StepMap Westalpen 2014

Fr 25.07.2014
Abfahrt um 15:30Uhr nach Halver auf die Waage: 3410 (3500) kg / Hinterachse 2100 (2440) kg; weiter zu Stier’s und 2 Fahrräder aufgeladen, nach Braunfels zum Stellplatz unter der Burg, Abend im Ort ausklingen lassen

Sa 26.07.
über die B456 nach Neu-Anspach auf den Parkplatz vom FeldbergCenter, zu Maike und Hermann, nachmittags in den Hessenpark, dann weiter nach Frankfurt zur Klassikstadt, Besichtigung der Autos und anschließend dort zum Essen, Spaziergang am Main mit Blick auf die Frankfurter Skyline bei Nacht

So 27.07.
Frühstück bei Maike, Fahrt nach Bad Homburg (Jazz), zum Feldberg und weiter zum Kaffeetrinken nach Schmitten , nachmittags Weiterfahrt zum Stellplatz Lorsch

Mo 28.07.
Besichtigung „Welterbe Areal Kloster Lorsch“, weiter zum Stellplatz Durbach

Di 29.07.
nach Bad Peterstal-Griesheim, zum Wanderparkplatz Mülbensattel auf 700m, Wanderung in Richtung Glaswaldsee – Abbruch wegen lutschnasser Hosen und Schuhe, Jacken haben den Test bestanden -, Übernachtung auf dem Parkplatz mitten im Wald

Mi 30.07.
Regen! Weiter über den Freiersberg, durch das Kinzigtal und Schittach zur Autobahn zum Bodensee, Übernachtung auf dem Stellplatz am Böhringer See (nicht empfehlenswert!!)

Do 31.07.
nach Radolfszell und Allendorf, am Spätnachmittags nach Kreuzlingen
zu Stier’s, Abendessen bei „Bodan“ in Konstanz

Fr 01.08. Schweizer Nationalfeiertag
morgens nach Konstanz zum Brötchen holen, Frühstück bei Sylvia, durch Konstanz „flaniert“, am Spätnachmittag Weiterfahrt bis Murten (rappelvoll), weiter zu „einem sehr ruhig gelegenen Stell- und Campingplatz“ in Portalban am Neuburger See, winziges „Stelleckchen“ mit Hilfe eines freundlichen Schweizers gefunden, riesiges Feuerwerk am See

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Bimo

Bimobil Husky 240 2L

Bimobil Husky 240 2L
Gewicht der Wohnkabine inkl. Hubstützen 690kg
Nissan Navara KingCap D40  140kW / 190PS 2,5l
Anhängelast gebremst 2700kg / ungebremst 750kg    Stützlast 120kg
Originalgewicht Basisfahrzeug inkl. Fahrer voller Tank 2100kg
Abbau der Pritsche inkl. Zwischenrahmen und Plattform -50kg
Gas, Wasser zu 90% gefüllt + Kabeltrommel 83kg = Masse fahrbereiter Zustand inkl. Wechselvorrichtung 2823kg
Goldschmidt 2-Kreis-Zusatzluftfeder: leer 0,5bar / mit Bimo 4bar
techn. zuläss. Gesamtmasse 3500kg
Zuladung 677kg
Dachtraglast 75 kg
Länge Gesamtfahrzeug 5870mm
Länge Wohnkabine ohne Fahrzeug 4110mm
Breite 2120mm
Höhe Gesamtfahrzeug 2950mm
Höhe Wohnkabine mit Hubstützen min. 2600mm

gewogen:
Navara mit Pritsche voll getankt 2280kg
ohne Pritsche 2100kg
mit Bimo 3140kg (2875/3500 kg) (voller Wassertank, 1 Gasflasche)
Vorderachse 1220 (1365) kg Hinterachse 1920 (2240) kg
Reisefertig: Vorderachse 1310kg Hinterachse 2100kg kpl. 3410kg
Luftdruck Reifen: hinten 3,5 (4) bar / vorne 3,2 (4) bar (ohne Bimo 2,5 – 3 bar)
demontierte Seitenbügel 13kg