Polen 2025: Krakau – Kabinentreffen Hülben

21.09.2025

Wir fahren gezielt einen von park4night „empfohlenen“ Parkplatz mitten in Krakau an. Nicht schön und ohne jeglichen Komfort, aber … es sind nur wenige Minuten bis in die Kakauer Altstadt (Stare Miasto). Die Stadt ist lebendig, historisch geprägt und auf jeden Fall einen Besuch wert. Unser Weg führt uns zunächst zum Hauptmarkt (Rynek Główny), wo hübsch geschmückte Pferdekutschen zu einer Stadtrundfahrt einladen. In der Mitte stehen die Tuchhallen, in denen sich heute zahlreiche kleine Stände und Läden mit folkloristischem Angeboten befinden. Am Rand des Platzes liegt die Marienkirche. Wir erklimmen erst mal den Rathausturm in dem auch ein kleines Museum angesiedelt ist. Von oben haben wir einen schönen Blick über den Hauptmarkt und die Dächer der Altstadt.

Danach gehen wir durch die Altstadtgassen hinauf zum Wawel und entscheiden uns dann für einen Besuch des jüdischen Viertels Kazimierz. In einem Hinterhof entdecken wir einen kleinen, einladenden Biergarten und legen dort eine Pause ein. Frisch gestärkt besuchen wir das Museum in der Alten Krakauer Synagoge und schlendern noch etwas durch das gemütliche Viertel.

Auf dem Rückweg werfen wir noch einen Blick in die Kirche St. Peter und Paul. Mit einem leckern Abendessen in einem Restaurant auf dem Hauptmarkt, lassen wir diese wunderschönen Tag stimmungsvoll ausklingen.

22.09.2025

Mit der Tram Nr. 20 fahren wir zum Museum Schindlers Fabrik. Das Museum zeigt die Geschichte der Stadt während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Als wir ankommen, steht allerdings bereits eine sehr lange Schlange vor dem Eingang. Hoffnungsvoll stellen wir uns zunächst an, doch nach etwa 15 Minuten sind wir kaum drei Meter vorangekommen. Die geschätzte Wartezeit liegt bei etwa 90 Minuten und das bei 28° voll in der Sonne – wir geben auf und fahren wir mit dem öffentlichen Nahverkehr zurück in die Altstadt. Dort besuchen wir Collegium Maius der Jagiellonen-Universität. Sie wurde 1364 gegründet und gehört zu den ältesten Universitäten Europas. Das Gebäude beeindruckt mit seinem schönen Arkadenhof. Im Museum sehen wir alte wissenschaftliche Instrumente, gut erhaltene Räume und eine sehr stimmungsvolle historische Einrichtung. Hier studierte einst die Elite des Landes, darunter auch Nikolaus Kopernikus. Wir haben Glück und können im Arkadenhof zum Abschluss unseres Rundgangs noch die musikalische Hofuhr, die alle zwei Stunden eine Parade von Professoren und Königen zeigt, erleben.

Wir werfen noch einen Blick in die Marienkirche und bummeln noch einmal durch die gemütliche Stadt zurück zu Bimo. Etwas wehmütig verabschieden wir uns von Krakau und fahren weiter zu einem ruhigen Stellplatz auf dem Land.

23.09.2025

Heute ist ein typischer Schlechtwettertag – ideal für den Besuch des Salzbergwerk Wieliczka, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Tickets für die deutschsprachige Führung haben wir vorab online gebucht! Am Eingang wartet zwar eine Menschenmenge, aber hier ist alles bestens organisiert. Die Führungen starten auf die Minute genau und nach Sprachen sortiert. Was uns bei der zweistündigen Tour erwartet ist grandios, wir erhalten einen beeindruckenden Einblick in das Bergwerk. Es wurde bereits im 13. Jahrhundert erschlossen und zählt zu den ältesten Salzbergwerken der Welt. Insgesamt umfasst das Stollensystem rund 300 km auf bis zu 9 Ebenen und reicht bis in eine Tiefe von 327 m. Für Besucher ist ein etwa 3,5 km langer Abschnitt zugänglich. Wir gehen durch lange Gänge, steigen viele Treppen hinab und sehen Kapellen, unterirdische Seen und historische Maschinen. Besonders beeindruckend sind die kunstvoll gestalteten Salzkapellen, in denen sogar regelmäßig Gottesdienste und Trauungen stattfinden. Sämtliche im Bergwerk vorhandene Skulpturen, Wandbilder und selbst die Kristallleuchter wurden durch die Bergleute aus dem Steinsalz gehauen.

In etwa 123 m Tiefe befindet sich ein riesiges Restaurant. Hier werden Konzerte und Veranstaltungen organisiert. Nach einer längeren Mittagspause besuchen wir noch das angeschlossene Museum, bevor es mit dem Fahrstuhl ans Tageslicht zurück geht.

24.09.2025

Bei regnerischem und kühlem Wetter fahren wir heute weiter in Richtung Süden. Die Strecke führt größtenteils über die gut ausgebaute Schnellstraße 47, sodass wir zügig vorankommen. Unterwegs machen wir einen Abstecher zur Holzkirche St. Michael Erzengel. Leider haben wir Pech – sie ist heute krankheitsbedingt geschlossen.

Schnell erreichen wir den Czorsztynsee. Trotz des anhaltenden Regens wirkt die Landschaft mit den Bergen im Hintergrund sehr stimmungsvoll. Wir übernachten auf dem Campingplatz in Frydman, ruhig gelegen am Zufluss des Sees. Es ist Nachsaison und wir haben den riesigen Platz fast für uns alleine

25.09.2025

Heute klappt es mit der Besichtigung der Holzkirche St. Michael Erzengel in Dębno . Sie ist wirklich beeindruckend. Mit uns zusammen besichtig eine polnische Reisegruppe das Gotteshaus. Die Erklärungen erfolgen über einen Lautsrecher in der Landessprache. Aber, die freundliche Dame mit der „Schlüsselgewalt“ spielt für uns alles nochmal auf deutsch ab. Die Kirche gehört seit 2003 zum UNESCO-Welterbe. Sie wurde um 1490 erbaut, der Turm 1601 ergänzt. Gebaut ist sie aus Tannen- und Lärchenholz, ohne Nägel, nur mit Holzverbindungen. Im Inneren sehen wir außergewöhnlich gut erhaltene Wandmalereien aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Es handelt sich um einige der ältesten vollständig erhaltenen gotischen Polychromien Europas. Besonders bemerkenswert ist, dass sie weitgehend im Originalzustand erhalten sind und nicht übermalt wurden. Die Kirche wird bis heute für regelmäßige Gottesdienste genutzt.

Anschließend fahren wir weiter nach Zakopane. Der Ort ist ein bekanntes Wander- und Skigebiet und entsprechend lebhaft. Nach einem feuchten Spaziergang durch den Ort, besuchen wir das Tatra-Museum, das anschaulich die Lebensweise der Menschen in der Region, die Entwicklung des Tourismus sowie Flora, Fauna und Mineralien der Tatra zeigt.

Wir übernachten auf einem Stellplatz an der großen Skisprungschanze Wielka Krokiew, direkt neben einem Riesenrad – ein etwas ungewöhnlicher aber interessanter Platz.

26.09.2025

Wir verlassen Zakapone und fahren in die Dolina Chochołowska. Sie ist mit ca 10 km eines der größten Täler der polnischen Tatra und gehört komplett zum Tatra-Nationalpark. Nachdem wir unseren Eintritt bezahlt haben, fahren wir mit den Rädern durch das zunächst leicht ansteigende Tal. Einige Hütten sind noch erhalten, in manchen wird regionaler Käse (Oscypek) geräuchert und verkauft. Als dann der Weg steiler und sehr holpriger wird, lassen wir die Räder am Wegesrand stehen und wandern entlang eines Bergbach durch dichte Tannenwälder. Nach einigen Kilometern öffnet sich das Tal. Es gibt Weideflächen und kleine Heuschober. Kurz vor unserem Ziel, der bewirtschafteten Berghütte auf 1148m, machen wir einen kleine Abstecher zur Kapelle Św. Jana Chrzciciela. Nach einem Imbiss treten wir den Rückweg bei leichtem Regen an. Wir übernachten auf dem Parkplatz.

27.09.2025

Frühmorgens fahren wir auf den Höhenrücken Gubałówka auf etwa 1120 m oberhalb von Zakopane. Hier befindet sich ein Stellplatz mit Blick auf die hohe Tatra. Leider ist es, entgegen der Wettervorhersage, sehr diesig und die Berge bleiben im Nebel verborgen.

Durch die Seilbahn sind hier oben sehr viele Tagesausflügler. Rund um die Bergstation hat sich auch hier oben ein Jahrmarkt entwickelt. Vom Stellplatz aus starten wir zu einem Spaziergang entlang der Promenade – dem sogenannten „Deptak“ – . Souvenirstände, Kunsthandwerk und zahlreiche Imbissbuden reihen sich aneinander. Natürlich probieren wir den geräucherten, warmen regionalen Käse.

Im Tatra Museum erhielten wir kurze Infos über den Zakopane-Stil – eine einzigartige Holzarchitektur aus den 1890er Jahren -. Es fällt mir auf, dass dieser sehr hübsche Baustil auch heute noch hier bei vielen Neubauten benutzt wird.

28.09.2025

Der „frühe Vogel“ wird mit einem wolkenfreier Morgenhimmel und einem stimmungsvollen Sonnenaufgang belohnt. Und endlich bietet sich ein klarer Blick auf die Gipfel der Hohen Tatra. Wir genießen diesen schöner Moment, bevor wir Abschied nehmen und westwärts in Richtung Slowakei fahren. Wir passieren Chochołów. Hier sind die Holzhäuser im Goralenstil gebaut. Es sind Blockhäuser mit rustikalen Holzbalken, hohen Steinfundamenten und steilen, mit Holzschindeln gedeckten Dächern. Der meist fensterlose Giebel ist zur Straßenseite hin ausgerichtet und die langgezogen Gebäude sind dicht aneinandergereiht.

Unser Ziel ist die Oravský hrad. Eindrucksvoll thront die Burg auf einem 112 Meter hohen Felsen über der Orava. Ihre Ursprünge reichen ins 13. Jahrhundert zurück. Nach dem großen Brand von 1800 wurde sie erst nach dem Zweiter Weltkrieg umfassend restauriert. Wir steigen bis zum höchsten Punkt hinauf. Oben angekommen werden wir mit einer großartigen Aussicht belohnt. Interessant ist auch die Zisterne im oberen Burgteil, die Regenwasser von den Dächern sammelt.

Am Nachmittag führt uns die Fahrt über die Autobahn durch sanfte Mittelgebirgslandschaften. Dann der Schock: Wir haben keine Vignette für die Slowakei! Zur Schadensbegrenzung fahren wir auf den nächsten Parkplatz und buchen eine digitale Vignetten im Internet. Übernachtet wird auf einem schon geschlossenen Stellplatz kurz hinter der tschechischen Grenze.

29.09.2025

Da uns ein Reiseführer für die Tschechei fehlt, hilft ChatGPT mit Vorschlägen. Wir entscheiden uns für Kroměříž und parken am Ufer der Morava. Dann schlendern durch die hübsche Altstadt zum Erzbischöflichen Palast. Der barocken Blumengarten zählt zu den schönsten in Europa.

Leider ist das Wezter sehr durchwachsen. Der 64 Hektar große Park wurde im 16. Jahrhundert angelegt und im 19. Jahrhundert zu einem romantischen Landschaftsgarten nach englischem Vorbild umgestaltet. Im Zentrum steht ein Rundpavillon aus dem 17. Jahrhundert, inspiriert von italienischen Bauideen der Hochrenaissance und des Frühbarock. Besonders faszinierend ist das Foucaultsche Pendel, das hier die Erdrotation sichtbar macht. Der lange Säulengang (Kolonnade) misst rund 244 Meter. In den Nischen sind zahlreiche Skulpturen zu sehen – Götter, antike Helden, Allegorien. Wir fragen uns, warum gerade diese Figuren in einem bischöflichen Garten stehen. Übernachtet wird auf einem kleinen noch im Bau befindlichen Stellplatz in der Nähe der Stadt.

30.09.25

Brünn: Ja oder nein, vielleicht und dann doch! Dirk hat vorab einen Parkplatz herausgesucht und tatsächlich gibts dort einen Platz für Bimo. Mit der Tramlinie 12 fahren wir zur mittelalterlichen Festung Spielberg (Špilberk). Sie ist ein Wahrzeichen von Brünn und liegt hoch über der Stadt mit einem schönen Ausblick.

Weiter geht es zur Kathedrale St. Peter und Paul (Petrov), einem weiteren Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Hügel „Petrov“ stand schon im 11. Jahrhundert eine romanische Kirche die im 14. Jahrhundert zu einer gotischen Basilika ausgebaut wurde. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde der Innenraum barockisiert. Die beiden 84 m hohen neugotischen Türme, die heute das Stadtbild prägen, entstanden erst Anfang des 20. Jahrhunderts (1904–1909).

Wir bummeln ziellos durch die hübsche Altstadt mit ihren vielen restaurierten Gründerzeithäusern. Irritiert werfen wir auch einen Blick auf die Astronomische Uhr. In der gotischen Kirche St. Jacobs spricht uns ein junger Mann an und macht uns auf auf die Multivisionsshow unter dem Dachgebälk des alten Kirchenschiffes aufmerksam. Dort wurden spezielle Holografie-Projektionen installiert, die von 430 farbigen Lichtern unterstützt werden und mit räumlichem Ton unterlegt sind. Licht, Ton und visuelle Effekte sollen die Kirchengeschichte für den Besucher fühlbar machen (z. B. Feuer in der Kirche, Beschädigungen durch Kriege, Fensterverluste etc.). Zu Fuß und mit vielen Eindrücken geht es durch die Altstadt zurück zum Parkplatz.

Es wird schon dunkel und so übernachten wir auf einem ruhigen Parkplatz in Třebíč, Die Freude auf eine gemütlichen Abend wird durch einen kleinen Unfall getrübt. Ich schütte meinen Latte Macchiato über den Tisch. Da Teddy hier seinen Stammplatz hat, wird aus einem Eisbär ein Braunbär. Eine klebrige Sauerei!

01.10.2026

Das Wetter ist weiterhin trübe und kalt. Wir fahren „über die Dörfer“ Richtung Deutschland und lassen uns von der sanften Landschaft des Böhmerwaldes verzaubern. Mittagspause machen wir an einem kleinen Parkplatz am Wegesrand in Kuklov. Ein hoher, alter Mauerrest weckt unsere Neugier, die Sonne scheint und so laufen wir die paar Schritte bis zu den Ruienenresten. Eine Schautafel klärt uns auf: Es sind die Überreste eines spätgotischen Kirchenbaus und eines geplanten Klosters des Paulanerordens. Der Bau wurde im 15. Jahrhundert begonnen, doch weder Kirche noch Kloster wurden vollendet. 1530 verließen die Paulaner den Ort wieder – ein stilles Stück Geschichte, das sich zwischen den grünen Hügeln versteckt.

Die Fahrt geht vorbei an München, während sich die Landschaft langsam öffnet und kleine Wälder, Felder und Bauernhöfe wie Bilder im Vorbeifahren vorbeiziehen. Schließlich erreichen wir die Wallfahrtskirche Maria Birnbaum in der Nähe von Sielenbach. Der ruhige Parkplatz eignet sich gut zum Übernachten.

02.10.2025

Ein kalter Morgen weckt uns: Die Gasflasche ist leer. Also schnell in die Klamotten und los zur nächsten Tankstelle. Das verspätete Frühstück genießen wir mit heißem Tee und frischen Brötchen. Zur Mittagszeit halten wir in Friedberg, nahe Augsburg. Bei schönem Wetter starten wir einen kleinen Spaziergang durch das verschlafene Städtchen. Dabei passieren wir das Wittelsbacher Schloss, schlendern durch die verwinkelten Gassen der Altstadt und wundern uns über das große Polizeiaufgebot. Später hören wir im Radio den Grund des Polizeieinsatz am Morgen: Ein ehemaliger Schüler der Friedberger Mittelschule soll zwei Jugendliche mit einem Hammer attackiert haben. Die Polizei konnte ihn festnehmen, die beiden Opfer wurden leicht verletzt.

In Hülben angekommen, ist Mickel schon am Platz. Wir bilden das kleine Empfangskomitee für die nach und nach eintreffenden Kabinen. Während die Sonne langsam tiefer steht, entzünden wir ein Lagerfeuer. Die Flammen knistern, Rauch steigt in den kalten Abendhimmel und der Duft von Holz mischt sich mit dem frischen Herbstwind. Ein perfekter Moment der Ruhe und Geselligkeit.

03.10.2025

Nach und nach trudelt der Rest der Kabinenfahrer ein und der Platz füllt sich mit Leben. Immer wieder neue Gesichter, kurze Gespräche, ein freudiges Wiedersehen und der Austausch von praktischen Tipps und Erfahrungen.

Am Nachmittag machen wir uns gemeinsam auf den Weg zur Aussichtsplattform. Von dort bietet sich ein weiter Blick über die Landschaft bis hin zur Burgruine Hohenneuffen, die eindrucksvoll auf ihrem Berg thront. Eine überdimensionale Brille lädt zu einem augenzwinkernden Fotostopp ein und setzt einen besonderen Akzent in der Landschaft. Am Abend geht es ins einzige Lokal von Hülben, wo wir gemeinsam Pizza essen. In geselliger Runde lassen wir den Tag ausklingen – ein schöner Abschluss eines entspannten Tages.

04.10.2025

Ein gemeinsames Frühstück in großer Runde fällt heute leider aus – es ist einfach zu kalt. Zudem kündigt die Wettervorhersage Regen ab 15:00 Uhr an. Also schnell in die Wanderklamotten. Gemeinsam mit Gabi und Jochen wandern wir zur Burgruine Hohenneuffen.

Der Weg führt uns durch lichte Laubwälder, immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke ins Tal. Die letzten Meter haben es dann noch einmal in sich – recht steil, aber durchaus machbar. Oben angekommen werden wir mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Wir können sogar den Stuttgarter Fernsehturm sehen! Allerdings ist es sehr stürmisch und auf dem Rückweg setzt leichter Regen ein. Kaum sitzen wir im Bimo beginnt es heftig an zu schütten – perfektes Timing!

05.10.2025

Gemeinsam mit Gabi und Jochen besuchen wir den Erntedankgottesdienst in der evangelischen Kirche von Hülben. Schön ist die große Schar von Kindern aus dem Gottlob-Lang-Kindergarten, die den Gottesdienst lebendig und fröhlich mitgestalten. Anschließend fahren wir an Stuttgart vorbei und übernachten in Osterburken.

06.10.2025

Mit einem Zwischenstopp in Wertheim Village geht es weiter bis nach Langenselbold. Dort übernachten wir auf einem Parkplatz am Kinzigsee.

07.10.2025

Heimfahrt (Gesamtstrecke 3300km)